.:: Tutorial ::.
Für den Fall, dass einem der Kopf bei all den verschiedenen Begriffen
schwirrt, sind hier einige der häufiger gebrauchten Begriffe
erklärt. Sicher wird auch in Zukunft der ein oder andere Begriff immer
mal wieder hinzugefügt werden. Natürlich werde ich auch auf
Anfragen, die mich per
E-Mail erreichen, reagieren und versuchen diese
bestmöglichst zu beantworten.
[#] [A] [B] [C] [D] [E] [F] [G] [H] [I] [J] [K] [L] [M] [N] [O] [P] [Q] [R] [S] [T] [U] [V] [W] [X] [Y] [Z]
#
4/4 Beat
Der 4/4 Beat ist im Grunde Teil eines 4/4 Taktes in dem in zeitlich immer gleichen Abständen ein Beat einsetzt. Gerade bei Techno oder House ist der Beat im 4/4 Takt charakteristisches Minimum, ein strammer, gleichbleibender Rhythmus. Im Gegensatz dazu arbeitet Drum & Bass mit einem durchbrochenen, unkontinuierlichen Beat bzw. Rhythmus.
Der 4/4 Beat ist im Grunde Teil eines 4/4 Taktes in dem in zeitlich immer gleichen Abständen ein Beat einsetzt. Gerade bei Techno oder House ist der Beat im 4/4 Takt charakteristisches Minimum, ein strammer, gleichbleibender Rhythmus. Im Gegensatz dazu arbeitet Drum & Bass mit einem durchbrochenen, unkontinuierlichen Beat bzw. Rhythmus.
B
Bassdrum
Die Bassdrum ist zunächst (wie man es vom Schlagzeug kennt) die Große Trommel. Die Bassdrum ist verantwortlich für den tiefen Schlag in einem Rhythmusgeflecht.
Bezogen auf elektronische Musik ist die Bassdrum zumeist das wichtigste und dominanteste Instrument. Normalerweise wird hier der Schlag der Bassdrum auch als Beat bezeichnet.
Bezogen auf elektronische Musik ist die Bassdrum zumeist das wichtigste und dominanteste Instrument. Normalerweise wird hier der Schlag der Bassdrum auch als Beat bezeichnet.
Die Bassdrum ist zunächst (wie man es vom Schlagzeug kennt) die Große Trommel. Die Bassdrum ist verantwortlich für den tiefen Schlag in einem Rhythmusgeflecht.
Bezogen auf elektronische Musik ist die Bassdrum zumeist das wichtigste und dominanteste Instrument. Normalerweise wird hier der Schlag der Bassdrum auch als Beat bezeichnet.
Bezogen auf elektronische Musik ist die Bassdrum zumeist das wichtigste und dominanteste Instrument. Normalerweise wird hier der Schlag der Bassdrum auch als Beat bezeichnet.
Bassline
Eigentlich nur der englische Begriff für eine Aneinanderreihung von basslastigen, tiefen Geräuschen/Instrumenten. Bspw. ein gezupfter Bass, der unter der Musik läuft; dies kann oft als Verstärkung des Rhythmus gebraucht werden oder aber ganz simpel als ein Effekt zusätzlich zur Melodie.
Eine Bassline zieht sich zumeist durch ein gesamtes Stück mit immer gleichen Muster, bezeichnet aber normalerweise nicht den Beat! Der Beat arbeitet musikalisch gesehen zwar mit der Bassline zusammen, Bassline und Beat sind aber dennoch zwei unterschiedliche Dinge.
Eine Bassline zieht sich zumeist durch ein gesamtes Stück mit immer gleichen Muster, bezeichnet aber normalerweise nicht den Beat! Der Beat arbeitet musikalisch gesehen zwar mit der Bassline zusammen, Bassline und Beat sind aber dennoch zwei unterschiedliche Dinge.
Eigentlich nur der englische Begriff für eine Aneinanderreihung von basslastigen, tiefen Geräuschen/Instrumenten. Bspw. ein gezupfter Bass, der unter der Musik läuft; dies kann oft als Verstärkung des Rhythmus gebraucht werden oder aber ganz simpel als ein Effekt zusätzlich zur Melodie.
Eine Bassline zieht sich zumeist durch ein gesamtes Stück mit immer gleichen Muster, bezeichnet aber normalerweise nicht den Beat! Der Beat arbeitet musikalisch gesehen zwar mit der Bassline zusammen, Bassline und Beat sind aber dennoch zwei unterschiedliche Dinge.
Eine Bassline zieht sich zumeist durch ein gesamtes Stück mit immer gleichen Muster, bezeichnet aber normalerweise nicht den Beat! Der Beat arbeitet musikalisch gesehen zwar mit der Bassline zusammen, Bassline und Beat sind aber dennoch zwei unterschiedliche Dinge.
BPM
BPM steht für nichts anderes als "Beats per Minute". Auf Deutsch: Durch die BPM-Zahl wird die Geschwindigkeit eines Stückes bestimmt. Je häufiger die Bassdrum pro Minute benutzt wird, desto schneller wird logischerweise das Stück im Ganzen.
BPM steht für nichts anderes als "Beats per Minute". Auf Deutsch: Durch die BPM-Zahl wird die Geschwindigkeit eines Stückes bestimmt. Je häufiger die Bassdrum pro Minute benutzt wird, desto schneller wird logischerweise das Stück im Ganzen.
C
Cover
Als Cover wird im Musikbereich eine Neuauflage/-produktion eines bereits bestehenden Stückes bezeichnet. Der Begriff "Cover" (dtsch.: Titel) begründet sich auf der Verwendung eines typischen Motivs (Gesang, Melodie) eines bestehenden Musiktitels, um welchen dann ein neuer Titel produziert wird.
Als Cover wird im Musikbereich eine Neuauflage/-produktion eines bereits bestehenden Stückes bezeichnet. Der Begriff "Cover" (dtsch.: Titel) begründet sich auf der Verwendung eines typischen Motivs (Gesang, Melodie) eines bestehenden Musiktitels, um welchen dann ein neuer Titel produziert wird.
D
Dancefloor (oder Dance-Musik)
Dancefloor oder auch Dance-Musik ist nicht nur die gängige Bezeichnung für die Tanzfläche, sondern auch die Bezeichnung eines Musikstils. Zu Dancefloor zählt man Musik, die meist einen sehr eingängigen Refrain besitzt und immer wieder durch Sprechgesangs-Einlagen unterbrochen wird. Dancefloor unterscheidet sich in der Produktion so gut wie gar nicht von Techno oder anderen Stilen elektronischer Musik. Die Musik entsteht komplett im Computer und besitzt einen 4/4-Beat. Typische - etwas bekanntere - Vertreter dieser Musik sind Gruppen wie "Mr. President" (gibt's die noch?), "Loona", "Snap" oder "ATC".
Dies macht eventuell auch deutlich, dass Dancefloor extrem chartorientiert ist, auch Pop wird teilweise als Dancefloor bezeichnet.
Dies macht eventuell auch deutlich, dass Dancefloor extrem chartorientiert ist, auch Pop wird teilweise als Dancefloor bezeichnet.
Dancefloor oder auch Dance-Musik ist nicht nur die gängige Bezeichnung für die Tanzfläche, sondern auch die Bezeichnung eines Musikstils. Zu Dancefloor zählt man Musik, die meist einen sehr eingängigen Refrain besitzt und immer wieder durch Sprechgesangs-Einlagen unterbrochen wird. Dancefloor unterscheidet sich in der Produktion so gut wie gar nicht von Techno oder anderen Stilen elektronischer Musik. Die Musik entsteht komplett im Computer und besitzt einen 4/4-Beat. Typische - etwas bekanntere - Vertreter dieser Musik sind Gruppen wie "Mr. President" (gibt's die noch?), "Loona", "Snap" oder "ATC".
Dies macht eventuell auch deutlich, dass Dancefloor extrem chartorientiert ist, auch Pop wird teilweise als Dancefloor bezeichnet.
Dies macht eventuell auch deutlich, dass Dancefloor extrem chartorientiert ist, auch Pop wird teilweise als Dancefloor bezeichnet.
Distortion
Distortion heißt, so steht es im Duden, im technischen Zusammenhang "Verzerrung". Der Distortion-Effekt ist also nichts anderes als ein Effekt, der bearbeitete Soundpassagen verzerrt. Die typische Verwendung im Zusammenhang erzeugt mit dem Beat eine stark verzerrte Bassdrum. Diese erweckt dann oft den Eindruck, als sei sie von einem niederfrequenten Brummton unterlegt.
Technisch wird hierbei (grob gesagt) das eigentlich Signal abgegriffen extrem verstärkt, eine Rückkopplung erzeugt und mehrfach über den eigentlichen Beat gelegt.
Technisch wird hierbei (grob gesagt) das eigentlich Signal abgegriffen extrem verstärkt, eine Rückkopplung erzeugt und mehrfach über den eigentlichen Beat gelegt.
Distortion heißt, so steht es im Duden, im technischen Zusammenhang "Verzerrung". Der Distortion-Effekt ist also nichts anderes als ein Effekt, der bearbeitete Soundpassagen verzerrt. Die typische Verwendung im Zusammenhang erzeugt mit dem Beat eine stark verzerrte Bassdrum. Diese erweckt dann oft den Eindruck, als sei sie von einem niederfrequenten Brummton unterlegt.
Technisch wird hierbei (grob gesagt) das eigentlich Signal abgegriffen extrem verstärkt, eine Rückkopplung erzeugt und mehrfach über den eigentlichen Beat gelegt.
Technisch wird hierbei (grob gesagt) das eigentlich Signal abgegriffen extrem verstärkt, eine Rückkopplung erzeugt und mehrfach über den eigentlichen Beat gelegt.
DJ / DJane
Disc-Jockey (weibl. DJane)
Dies bezeichnet denjenigen, der sich für ein Set verantwortlich zeigt. Ein DJ bestimmt die Auswahl der Musik und zeigt sich ebenso dafür verantwortlich, dass die Übergänge zwischen den verschiedenen Titeln passend sind. Hierzu gehört natürlich einerseits die Auswahl des Titels selbst, aber vor Allem auch, dass der Übergang nicht hörbar ist (Beats müssen parallel laufen, keine Pause im Übergang). Ein guter DJ kann Übergänge zeitlich extrem lange hinauszögern, er kann gar aus zwei (oder drei!) Stücken ein neues mixen.
Das übliche Handwerkszeug eines DJs umfasst seine Plattensammlung, zwei Plattenspieler, einen Kopfhörer und ein Mischpult. Noch immer schwören viele DJs auf die betagten Vinyl-Scheiben, da diese eine unnachahmliche Nähe zur Musik bieten: Man kann direkt "hineinfassen".
Doch mit wachsender Technologie ist es mittlerweile ebenso möglich mit CDs oder gar MP3s zu mixen, langsam werden sich diese neuen Techniken somit auch bei den DJs durchsetzen.
Dies bezeichnet denjenigen, der sich für ein Set verantwortlich zeigt. Ein DJ bestimmt die Auswahl der Musik und zeigt sich ebenso dafür verantwortlich, dass die Übergänge zwischen den verschiedenen Titeln passend sind. Hierzu gehört natürlich einerseits die Auswahl des Titels selbst, aber vor Allem auch, dass der Übergang nicht hörbar ist (Beats müssen parallel laufen, keine Pause im Übergang). Ein guter DJ kann Übergänge zeitlich extrem lange hinauszögern, er kann gar aus zwei (oder drei!) Stücken ein neues mixen.
Das übliche Handwerkszeug eines DJs umfasst seine Plattensammlung, zwei Plattenspieler, einen Kopfhörer und ein Mischpult. Noch immer schwören viele DJs auf die betagten Vinyl-Scheiben, da diese eine unnachahmliche Nähe zur Musik bieten: Man kann direkt "hineinfassen".
Doch mit wachsender Technologie ist es mittlerweile ebenso möglich mit CDs oder gar MP3s zu mixen, langsam werden sich diese neuen Techniken somit auch bei den DJs durchsetzen.
Disc-Jockey (weibl. DJane)
Dies bezeichnet denjenigen, der sich für ein Set verantwortlich zeigt. Ein DJ bestimmt die Auswahl der Musik und zeigt sich ebenso dafür verantwortlich, dass die Übergänge zwischen den verschiedenen Titeln passend sind. Hierzu gehört natürlich einerseits die Auswahl des Titels selbst, aber vor Allem auch, dass der Übergang nicht hörbar ist (Beats müssen parallel laufen, keine Pause im Übergang). Ein guter DJ kann Übergänge zeitlich extrem lange hinauszögern, er kann gar aus zwei (oder drei!) Stücken ein neues mixen.
Das übliche Handwerkszeug eines DJs umfasst seine Plattensammlung, zwei Plattenspieler, einen Kopfhörer und ein Mischpult. Noch immer schwören viele DJs auf die betagten Vinyl-Scheiben, da diese eine unnachahmliche Nähe zur Musik bieten: Man kann direkt "hineinfassen".
Doch mit wachsender Technologie ist es mittlerweile ebenso möglich mit CDs oder gar MP3s zu mixen, langsam werden sich diese neuen Techniken somit auch bei den DJs durchsetzen.
Dies bezeichnet denjenigen, der sich für ein Set verantwortlich zeigt. Ein DJ bestimmt die Auswahl der Musik und zeigt sich ebenso dafür verantwortlich, dass die Übergänge zwischen den verschiedenen Titeln passend sind. Hierzu gehört natürlich einerseits die Auswahl des Titels selbst, aber vor Allem auch, dass der Übergang nicht hörbar ist (Beats müssen parallel laufen, keine Pause im Übergang). Ein guter DJ kann Übergänge zeitlich extrem lange hinauszögern, er kann gar aus zwei (oder drei!) Stücken ein neues mixen.
Das übliche Handwerkszeug eines DJs umfasst seine Plattensammlung, zwei Plattenspieler, einen Kopfhörer und ein Mischpult. Noch immer schwören viele DJs auf die betagten Vinyl-Scheiben, da diese eine unnachahmliche Nähe zur Musik bieten: Man kann direkt "hineinfassen".
Doch mit wachsender Technologie ist es mittlerweile ebenso möglich mit CDs oder gar MP3s zu mixen, langsam werden sich diese neuen Techniken somit auch bei den DJs durchsetzen.
Dubplate
Dubplates sind Schallplatten, die meist nur in sehr geringer Auflage produziert werden und aufgrund ihres Materials (eben nicht Vinyl) nur eine geringe Lebensdauer besitzen.
Dubplates werden oft zu Promotionzwecken (s.a. Promo) verwendet, um unveröffentlichte Stücke in Clubs unter "Livebedingungen" zu testen.
Dubplates werden oft zu Promotionzwecken (s.a. Promo) verwendet, um unveröffentlichte Stücke in Clubs unter "Livebedingungen" zu testen.
Dubplates sind Schallplatten, die meist nur in sehr geringer Auflage produziert werden und aufgrund ihres Materials (eben nicht Vinyl) nur eine geringe Lebensdauer besitzen.
Dubplates werden oft zu Promotionzwecken (s.a. Promo) verwendet, um unveröffentlichte Stücke in Clubs unter "Livebedingungen" zu testen.
Dubplates werden oft zu Promotionzwecken (s.a. Promo) verwendet, um unveröffentlichte Stücke in Clubs unter "Livebedingungen" zu testen.
E
EP / Extended Play
EP bzw. Extended Play steht für eine erweiterte Version einer Single. Gemeint ist eine Vinyl- oder CD-Veröffentlichung, die zwar mehr Titel umfasst, als eine Single, aber eben nicht so viele wie ein vollständige Album (LP).
Oft enthalten EPs weitere unveröffentlichte Stücke eines Künstlers, um diese quasi "anzutesten".
Oft enthalten EPs weitere unveröffentlichte Stücke eines Künstlers, um diese quasi "anzutesten".
EP bzw. Extended Play steht für eine erweiterte Version einer Single. Gemeint ist eine Vinyl- oder CD-Veröffentlichung, die zwar mehr Titel umfasst, als eine Single, aber eben nicht so viele wie ein vollständige Album (LP).
Oft enthalten EPs weitere unveröffentlichte Stücke eines Künstlers, um diese quasi "anzutesten".
Oft enthalten EPs weitere unveröffentlichte Stücke eines Künstlers, um diese quasi "anzutesten".
F
Flächen
Der Begriff "Flächen" ist eher ein Modewort, als ein Fachausdruck. Als Flächen werden synthetische Streicher bezeichnet, die zumeist in Trance oder anderen harmonische Stilrichtungen verwendet werden. Sie bilden eine durchgehende (melodiöse) Klangebene über dem eigentlichen Rhythmus, über der sich wiederum die Melodien, Vocals und ähnliches befinden. Auch der Begriff von "flächigen Sounds" begründet sich hierauf. Die Musik wird quasi auf einer Ebene gehalten, durch die der Rhythmus nicht zu sehr in den Vordergrund treten kann. Die synthetisierten Streicher bilden quasi die "Fläche" zwischen Rhythmus und erkennbarem Motiv/Melodie.
Der Begriff "Flächen" ist eher ein Modewort, als ein Fachausdruck. Als Flächen werden synthetische Streicher bezeichnet, die zumeist in Trance oder anderen harmonische Stilrichtungen verwendet werden. Sie bilden eine durchgehende (melodiöse) Klangebene über dem eigentlichen Rhythmus, über der sich wiederum die Melodien, Vocals und ähnliches befinden. Auch der Begriff von "flächigen Sounds" begründet sich hierauf. Die Musik wird quasi auf einer Ebene gehalten, durch die der Rhythmus nicht zu sehr in den Vordergrund treten kann. Die synthetisierten Streicher bilden quasi die "Fläche" zwischen Rhythmus und erkennbarem Motiv/Melodie.
G
Gig
Als Gig wird der Auftritt eines DJs/Liveacts in einem Club (auf einem Festival, etc.) bezeichnet.
Dieser Begriff ist ein typischer Ausdruck in der Musikersprache und wird nicht nur im Bereich der elektronischen Musik benutzt.
Dieser Begriff ist ein typischer Ausdruck in der Musikersprache und wird nicht nur im Bereich der elektronischen Musik benutzt.
Als Gig wird der Auftritt eines DJs/Liveacts in einem Club (auf einem Festival, etc.) bezeichnet.
Dieser Begriff ist ein typischer Ausdruck in der Musikersprache und wird nicht nur im Bereich der elektronischen Musik benutzt.
Dieser Begriff ist ein typischer Ausdruck in der Musikersprache und wird nicht nur im Bereich der elektronischen Musik benutzt.
L
Label
Ein Label ist im Grunde nichts anderes als eine Plattenfirma, die Künstler unter Vertrag nimmt und wiederum deren Produktionen herausbringt.
Gerade mit den Geburtsjahren von Techno und House in den frühen 90ern wurden Unmengen verschiedener Label gegründet. Meist wurden diese von den Produzenten (elektronischer) Musik gegründet, um einfach ihre eigenen Stücke herausbringen zu können.
Des öfteren wurden auch für bestimmte Musikstile eigene (Unter-)Labels gegründet, wie z.B. Muster Records für Techno und dann eben Muster Label für Drum&Bass und Jungle.
Gerade mit den Geburtsjahren von Techno und House in den frühen 90ern wurden Unmengen verschiedener Label gegründet. Meist wurden diese von den Produzenten (elektronischer) Musik gegründet, um einfach ihre eigenen Stücke herausbringen zu können.
Des öfteren wurden auch für bestimmte Musikstile eigene (Unter-)Labels gegründet, wie z.B. Muster Records für Techno und dann eben Muster Label für Drum&Bass und Jungle.
Ein Label ist im Grunde nichts anderes als eine Plattenfirma, die Künstler unter Vertrag nimmt und wiederum deren Produktionen herausbringt.
Gerade mit den Geburtsjahren von Techno und House in den frühen 90ern wurden Unmengen verschiedener Label gegründet. Meist wurden diese von den Produzenten (elektronischer) Musik gegründet, um einfach ihre eigenen Stücke herausbringen zu können.
Des öfteren wurden auch für bestimmte Musikstile eigene (Unter-)Labels gegründet, wie z.B. Muster Records für Techno und dann eben Muster Label für Drum&Bass und Jungle.
Gerade mit den Geburtsjahren von Techno und House in den frühen 90ern wurden Unmengen verschiedener Label gegründet. Meist wurden diese von den Produzenten (elektronischer) Musik gegründet, um einfach ihre eigenen Stücke herausbringen zu können.
Des öfteren wurden auch für bestimmte Musikstile eigene (Unter-)Labels gegründet, wie z.B. Muster Records für Techno und dann eben Muster Label für Drum&Bass und Jungle.
M
Manga
Dieser Begriff hat unmittelbar nichts mit Techno zu tun!
Mangas oder auch Anime ist eine besondere Form von Comiczeichnungen und auch Zeichentrickfilmen. Ihren Ursprung haben Mangas in Japan. Diese Art der einfach gehaltenen Filme schont in einem relativ kleinen Land wie Japan natürlich extrem Budgets für Filmproduktionen. Doch obwohl Mangas Zeichentrick sind, sind die Manga-Filme beileibe selten Kinderfilme. Horror, Thriller, Science-Fiction und auch Pornos sind typische Genre.
Schauplätze dieser Filme ist meist eine düstere, technisierte Zukunft. Das zeigt auch warum Mangaelemente jedweder Form gerne in Produktionen elektronischer (düsterer) Musik verwendet werden.
Wer sich ein Bild vom Aussehen von Mangas machen will soll sich einfach einmal die Serie "Dragonball" antun oder "Akira", ein düsterer Horror/Thriller, der mittlerweile längst Kultstatus erreicht hat.
Mangas oder auch Anime ist eine besondere Form von Comiczeichnungen und auch Zeichentrickfilmen. Ihren Ursprung haben Mangas in Japan. Diese Art der einfach gehaltenen Filme schont in einem relativ kleinen Land wie Japan natürlich extrem Budgets für Filmproduktionen. Doch obwohl Mangas Zeichentrick sind, sind die Manga-Filme beileibe selten Kinderfilme. Horror, Thriller, Science-Fiction und auch Pornos sind typische Genre.
Schauplätze dieser Filme ist meist eine düstere, technisierte Zukunft. Das zeigt auch warum Mangaelemente jedweder Form gerne in Produktionen elektronischer (düsterer) Musik verwendet werden.
Wer sich ein Bild vom Aussehen von Mangas machen will soll sich einfach einmal die Serie "Dragonball" antun oder "Akira", ein düsterer Horror/Thriller, der mittlerweile längst Kultstatus erreicht hat.
Dieser Begriff hat unmittelbar nichts mit Techno zu tun!
Mangas oder auch Anime ist eine besondere Form von Comiczeichnungen und auch Zeichentrickfilmen. Ihren Ursprung haben Mangas in Japan. Diese Art der einfach gehaltenen Filme schont in einem relativ kleinen Land wie Japan natürlich extrem Budgets für Filmproduktionen. Doch obwohl Mangas Zeichentrick sind, sind die Manga-Filme beileibe selten Kinderfilme. Horror, Thriller, Science-Fiction und auch Pornos sind typische Genre.
Schauplätze dieser Filme ist meist eine düstere, technisierte Zukunft. Das zeigt auch warum Mangaelemente jedweder Form gerne in Produktionen elektronischer (düsterer) Musik verwendet werden.
Wer sich ein Bild vom Aussehen von Mangas machen will soll sich einfach einmal die Serie "Dragonball" antun oder "Akira", ein düsterer Horror/Thriller, der mittlerweile längst Kultstatus erreicht hat.
Mangas oder auch Anime ist eine besondere Form von Comiczeichnungen und auch Zeichentrickfilmen. Ihren Ursprung haben Mangas in Japan. Diese Art der einfach gehaltenen Filme schont in einem relativ kleinen Land wie Japan natürlich extrem Budgets für Filmproduktionen. Doch obwohl Mangas Zeichentrick sind, sind die Manga-Filme beileibe selten Kinderfilme. Horror, Thriller, Science-Fiction und auch Pornos sind typische Genre.
Schauplätze dieser Filme ist meist eine düstere, technisierte Zukunft. Das zeigt auch warum Mangaelemente jedweder Form gerne in Produktionen elektronischer (düsterer) Musik verwendet werden.
Wer sich ein Bild vom Aussehen von Mangas machen will soll sich einfach einmal die Serie "Dragonball" antun oder "Akira", ein düsterer Horror/Thriller, der mittlerweile längst Kultstatus erreicht hat.
MC
MC steht für Master of Ceremony. Diese hochtrabende Bezeichnung trifft allerdings irgendwie doch zu. Ein MC ist allgemein für Sprechgesang zur Musik zuständig. Durch Texte die frei in seinen Kopf fließen, besteht für ihn die Stimmung anzuheizen, zu moderieren etc..
Typischerweise findet man MCs im Bereich elektronischer Musik bei Drum & Bass. Doch wenn der Einsatz bei Hip Hop Hauptbestandteil ist, kann ein schlechter MC bei Drum & Bass durch aufdringliches Gelaber schnell ein komplettes DJ-Set zerstören.
Typischerweise findet man MCs im Bereich elektronischer Musik bei Drum & Bass. Doch wenn der Einsatz bei Hip Hop Hauptbestandteil ist, kann ein schlechter MC bei Drum & Bass durch aufdringliches Gelaber schnell ein komplettes DJ-Set zerstören.
MC steht für Master of Ceremony. Diese hochtrabende Bezeichnung trifft allerdings irgendwie doch zu. Ein MC ist allgemein für Sprechgesang zur Musik zuständig. Durch Texte die frei in seinen Kopf fließen, besteht für ihn die Stimmung anzuheizen, zu moderieren etc..
Typischerweise findet man MCs im Bereich elektronischer Musik bei Drum & Bass. Doch wenn der Einsatz bei Hip Hop Hauptbestandteil ist, kann ein schlechter MC bei Drum & Bass durch aufdringliches Gelaber schnell ein komplettes DJ-Set zerstören.
Typischerweise findet man MCs im Bereich elektronischer Musik bei Drum & Bass. Doch wenn der Einsatz bei Hip Hop Hauptbestandteil ist, kann ein schlechter MC bei Drum & Bass durch aufdringliches Gelaber schnell ein komplettes DJ-Set zerstören.
P
perkussiv
perkussiv (mus.) - durch die Rhythmik bestimmt, von ihr geprägt
perkussiv (mus.) - durch die Rhythmik bestimmt, von ihr geprägt
Promo
Der Begriff "Promo" steht kurz für Promotion, also Werbung. Promos stellen oft vorab veröffentliche Stücke oder gar Alben dar. Diese werden zu Werbezwecken an entsprechende Empfänger/Zielgruppen verteilt. Diese Promos sind meistens Vorab-CDs, die bspw. Magazinen oder Radiosendern zur (positiven) Vorbesprechung dienen sollen. Im Umfeld elektronischer Musik werden diese Promos auch gerne an einschlägige DJs verteilt, um einerseits die Akzeptanz zu testen und auch die Bekanntheit in der Szene zu erhöhen.
Der Begriff "Promo" steht kurz für Promotion, also Werbung. Promos stellen oft vorab veröffentliche Stücke oder gar Alben dar. Diese werden zu Werbezwecken an entsprechende Empfänger/Zielgruppen verteilt. Diese Promos sind meistens Vorab-CDs, die bspw. Magazinen oder Radiosendern zur (positiven) Vorbesprechung dienen sollen. Im Umfeld elektronischer Musik werden diese Promos auch gerne an einschlägige DJs verteilt, um einerseits die Akzeptanz zu testen und auch die Bekanntheit in der Szene zu erhöhen.
Psychedelic Rock
Psychedelic Rock entstand in den 60ern im Zuge der Hippie-Bewegung. Im Rahmen der existierenden Rock-Musik mit Untergruppen wie zum Beispiel Beat, Hard Rock, Jazz Rock, Blues Rock, Folk Rock, Punk Rock, Electronic Rock, entstand auch die Richtung Psychedelic Rock. Vorreiter dieses Stils waren vor Allem Pink Floyd, genauso sprang dieser Sound auch auf die Beatles u.a. über. Inspiriert von bewusstseinserweiternden Drogen wie LSD entstand eine Form des Rocks, der neu interpretiert wurde durch den Gebrauch von übersteuerten Gitarren, Amplifier Rückkopplungen und dröhnenden Gitarren-Motiven beeinflusst von fernöstlicher Musik.
Psychedelic Rock wurde das Aushängeschild der "Blumenkinder", wohl auch von Woodstock, aber auch von immer häufigeren Experimenten mit LSD der breiteren Masse.
Psychedelic Rock wurde das Aushängeschild der "Blumenkinder", wohl auch von Woodstock, aber auch von immer häufigeren Experimenten mit LSD der breiteren Masse.
Psychedelic Rock entstand in den 60ern im Zuge der Hippie-Bewegung. Im Rahmen der existierenden Rock-Musik mit Untergruppen wie zum Beispiel Beat, Hard Rock, Jazz Rock, Blues Rock, Folk Rock, Punk Rock, Electronic Rock, entstand auch die Richtung Psychedelic Rock. Vorreiter dieses Stils waren vor Allem Pink Floyd, genauso sprang dieser Sound auch auf die Beatles u.a. über. Inspiriert von bewusstseinserweiternden Drogen wie LSD entstand eine Form des Rocks, der neu interpretiert wurde durch den Gebrauch von übersteuerten Gitarren, Amplifier Rückkopplungen und dröhnenden Gitarren-Motiven beeinflusst von fernöstlicher Musik.
Psychedelic Rock wurde das Aushängeschild der "Blumenkinder", wohl auch von Woodstock, aber auch von immer häufigeren Experimenten mit LSD der breiteren Masse.
Psychedelic Rock wurde das Aushängeschild der "Blumenkinder", wohl auch von Woodstock, aber auch von immer häufigeren Experimenten mit LSD der breiteren Masse.
psychedelisch
Laut Duden bedeutet psychedelisch: "Sinnestäuschungen, Halluzinationen oder gesteigerte Reizzustände hervorrufend".
Nichts anderes bedeutet psychedelisch im Zusammenhang mit Musik, Musik wird zur Droge. Sie versetzt durch subtile Hintergrundgeräusche oder unterschwellige Stimmen, Fiepsen oder sonstige Geräusche in Trance oder verwirrt einen aufgrund der Sinnestäuschungen. Psychedelisch wird auch oft im Zusammenhang mit grellen verschwommenen Regenbogenfarben verwendet oder aber auch mit Drogen wie LSD oder Pilzen, die durch ihre Wirkung weitaus extremere Halluzinationen hervorrufen, als Musik es tut.
Gerade aufgrund der engen Verwandschaft von Drogen und dem Begriff "psychedelisch", hat dieser Begriff meistens eine überwiegend negative Bedeutung, was meiner Meinung aber nicht zwingend so ist (ohne Drogen verharmlosen zu wollen!).
Nichts anderes bedeutet psychedelisch im Zusammenhang mit Musik, Musik wird zur Droge. Sie versetzt durch subtile Hintergrundgeräusche oder unterschwellige Stimmen, Fiepsen oder sonstige Geräusche in Trance oder verwirrt einen aufgrund der Sinnestäuschungen. Psychedelisch wird auch oft im Zusammenhang mit grellen verschwommenen Regenbogenfarben verwendet oder aber auch mit Drogen wie LSD oder Pilzen, die durch ihre Wirkung weitaus extremere Halluzinationen hervorrufen, als Musik es tut.
Gerade aufgrund der engen Verwandschaft von Drogen und dem Begriff "psychedelisch", hat dieser Begriff meistens eine überwiegend negative Bedeutung, was meiner Meinung aber nicht zwingend so ist (ohne Drogen verharmlosen zu wollen!).
Laut Duden bedeutet psychedelisch: "Sinnestäuschungen, Halluzinationen oder gesteigerte Reizzustände hervorrufend".
Nichts anderes bedeutet psychedelisch im Zusammenhang mit Musik, Musik wird zur Droge. Sie versetzt durch subtile Hintergrundgeräusche oder unterschwellige Stimmen, Fiepsen oder sonstige Geräusche in Trance oder verwirrt einen aufgrund der Sinnestäuschungen. Psychedelisch wird auch oft im Zusammenhang mit grellen verschwommenen Regenbogenfarben verwendet oder aber auch mit Drogen wie LSD oder Pilzen, die durch ihre Wirkung weitaus extremere Halluzinationen hervorrufen, als Musik es tut.
Gerade aufgrund der engen Verwandschaft von Drogen und dem Begriff "psychedelisch", hat dieser Begriff meistens eine überwiegend negative Bedeutung, was meiner Meinung aber nicht zwingend so ist (ohne Drogen verharmlosen zu wollen!).
Nichts anderes bedeutet psychedelisch im Zusammenhang mit Musik, Musik wird zur Droge. Sie versetzt durch subtile Hintergrundgeräusche oder unterschwellige Stimmen, Fiepsen oder sonstige Geräusche in Trance oder verwirrt einen aufgrund der Sinnestäuschungen. Psychedelisch wird auch oft im Zusammenhang mit grellen verschwommenen Regenbogenfarben verwendet oder aber auch mit Drogen wie LSD oder Pilzen, die durch ihre Wirkung weitaus extremere Halluzinationen hervorrufen, als Musik es tut.
Gerade aufgrund der engen Verwandschaft von Drogen und dem Begriff "psychedelisch", hat dieser Begriff meistens eine überwiegend negative Bedeutung, was meiner Meinung aber nicht zwingend so ist (ohne Drogen verharmlosen zu wollen!).
R
Remix
Ein Mix ist im normalen Sprachgebrauch bekanntlich nichts anderes als ein Ganzes zusammengemischt aus vielen Einzelelementen. Mit der Silbe "re" davor bedeute dieses gemischtes Ganzes einfach nur ein "nochmal gemachtes" Ganzes.
Um beim Thema zu Bleiben: Ein Remix bezeichnet eine Neuinterpretation eines schon existierenden Stückes. Meistens sind die ursprünglichen Motive noch erhalten (Melodien oder Vocals), die Beatstruktur wird aber oftmals umgekrempelt, die Länge des Stückes wird verändert und ähnliches. Der Remix ist oft gekennzeichnet durch den Namen des Remixers (also demjenigen, der das Stück neu gemischt hat), z.B. "Adam Beyer Remix"; der Name kann sich aber auch nach der Intention, die ein bestimmter Remix (teilweise im Gegensatz zum Original) verfolgt richten, z.B. "Club Mix" oder "Dream World Remix".
Um beim Thema zu Bleiben: Ein Remix bezeichnet eine Neuinterpretation eines schon existierenden Stückes. Meistens sind die ursprünglichen Motive noch erhalten (Melodien oder Vocals), die Beatstruktur wird aber oftmals umgekrempelt, die Länge des Stückes wird verändert und ähnliches. Der Remix ist oft gekennzeichnet durch den Namen des Remixers (also demjenigen, der das Stück neu gemischt hat), z.B. "Adam Beyer Remix"; der Name kann sich aber auch nach der Intention, die ein bestimmter Remix (teilweise im Gegensatz zum Original) verfolgt richten, z.B. "Club Mix" oder "Dream World Remix".
Ein Mix ist im normalen Sprachgebrauch bekanntlich nichts anderes als ein Ganzes zusammengemischt aus vielen Einzelelementen. Mit der Silbe "re" davor bedeute dieses gemischtes Ganzes einfach nur ein "nochmal gemachtes" Ganzes.
Um beim Thema zu Bleiben: Ein Remix bezeichnet eine Neuinterpretation eines schon existierenden Stückes. Meistens sind die ursprünglichen Motive noch erhalten (Melodien oder Vocals), die Beatstruktur wird aber oftmals umgekrempelt, die Länge des Stückes wird verändert und ähnliches. Der Remix ist oft gekennzeichnet durch den Namen des Remixers (also demjenigen, der das Stück neu gemischt hat), z.B. "Adam Beyer Remix"; der Name kann sich aber auch nach der Intention, die ein bestimmter Remix (teilweise im Gegensatz zum Original) verfolgt richten, z.B. "Club Mix" oder "Dream World Remix".
Um beim Thema zu Bleiben: Ein Remix bezeichnet eine Neuinterpretation eines schon existierenden Stückes. Meistens sind die ursprünglichen Motive noch erhalten (Melodien oder Vocals), die Beatstruktur wird aber oftmals umgekrempelt, die Länge des Stückes wird verändert und ähnliches. Der Remix ist oft gekennzeichnet durch den Namen des Remixers (also demjenigen, der das Stück neu gemischt hat), z.B. "Adam Beyer Remix"; der Name kann sich aber auch nach der Intention, die ein bestimmter Remix (teilweise im Gegensatz zum Original) verfolgt richten, z.B. "Club Mix" oder "Dream World Remix".
S
Samples
Samples sind mittlerweile ein fester Bestandteil neuzeitlicherer Musik. Als ein Sample wird ein aufgenommener, kurzer Klang bezeichnet. Dieser kann beliebig oft in ein Stück eingebaut werden, die Tonhöhe/Geschwindigkeit kann verändert oder beliebig fragmenthaft abgespielt werden. Häufig sind es Sprachfragmente aber auch sonstige Geräusche oder Instrumente sind als Samplequelle möglich.
Grob gesagt ist fast alles außerhalb der Instrumentenebene aus Samples aufgebaut.
Grob gesagt ist fast alles außerhalb der Instrumentenebene aus Samples aufgebaut.
Samples sind mittlerweile ein fester Bestandteil neuzeitlicherer Musik. Als ein Sample wird ein aufgenommener, kurzer Klang bezeichnet. Dieser kann beliebig oft in ein Stück eingebaut werden, die Tonhöhe/Geschwindigkeit kann verändert oder beliebig fragmenthaft abgespielt werden. Häufig sind es Sprachfragmente aber auch sonstige Geräusche oder Instrumente sind als Samplequelle möglich.
Grob gesagt ist fast alles außerhalb der Instrumentenebene aus Samples aufgebaut.
Grob gesagt ist fast alles außerhalb der Instrumentenebene aus Samples aufgebaut.
Schranz
Die Diskussion ob "Techno" oder "Schranz" ist jetzt eigentlich schon so alt, wie das Wort selbst. Entstanden ist dieses Wort eigentlich aus der Hilflosigkeit eines DJ (Chris Liebing), einen Musikstil zu beschreiben, der hart ist, teilweise disharmonisch und nicht gerade massentauglich.
Es wird erzählt, dass Chris Liebing eines schönen Tages - so um 1993 rum - einen Plattenladen betrat und nach einigem Stöbern den Verkäufer fragte: "Sagt mal! Habt ihr nicht was richtig hartes, das brettert, das schranzt!!?" - Dem Verkäufer blieb zunächst nichts übrig als entschuldigend mit der Schulter zu zucken. Als Chris Liebing einige Zeit später aber wieder mal in diesem Laden vorbeischaute, hatte dieser ein neues Plattenfach, dieses hatte der Verkäufer halb als Gag und halb um Chris Liebing zu helfen "Schranz" genannt.
Von da an verbreitete sich dieser Begriff und wurde Synonym für harten Underground-Techno. Immer mehr begannen diesen Begriff zu verwenden, teils um sich so deutlich von dem kommerziellen Techno aus den Radios abzugrenzen, teils aber auch weil es Mode wurde. Mittlerweile ist "Schranz" - meiner Meinung nach - aber wirklich nur noch ein Modewort, auch Chris Liebing distanziert sich mittlerweile von diesem Begriff. Zumal "Schranz" mittlerweile genauso kommerziell ausgebeutet wird wie der Begriff "Techno", sei es durch CD-Compilations oder Flyer/Mottos für Parties.
Es wird erzählt, dass Chris Liebing eines schönen Tages - so um 1993 rum - einen Plattenladen betrat und nach einigem Stöbern den Verkäufer fragte: "Sagt mal! Habt ihr nicht was richtig hartes, das brettert, das schranzt!!?" - Dem Verkäufer blieb zunächst nichts übrig als entschuldigend mit der Schulter zu zucken. Als Chris Liebing einige Zeit später aber wieder mal in diesem Laden vorbeischaute, hatte dieser ein neues Plattenfach, dieses hatte der Verkäufer halb als Gag und halb um Chris Liebing zu helfen "Schranz" genannt.
Von da an verbreitete sich dieser Begriff und wurde Synonym für harten Underground-Techno. Immer mehr begannen diesen Begriff zu verwenden, teils um sich so deutlich von dem kommerziellen Techno aus den Radios abzugrenzen, teils aber auch weil es Mode wurde. Mittlerweile ist "Schranz" - meiner Meinung nach - aber wirklich nur noch ein Modewort, auch Chris Liebing distanziert sich mittlerweile von diesem Begriff. Zumal "Schranz" mittlerweile genauso kommerziell ausgebeutet wird wie der Begriff "Techno", sei es durch CD-Compilations oder Flyer/Mottos für Parties.
Die Diskussion ob "Techno" oder "Schranz" ist jetzt eigentlich schon so alt, wie das Wort selbst. Entstanden ist dieses Wort eigentlich aus der Hilflosigkeit eines DJ (Chris Liebing), einen Musikstil zu beschreiben, der hart ist, teilweise disharmonisch und nicht gerade massentauglich.
Es wird erzählt, dass Chris Liebing eines schönen Tages - so um 1993 rum - einen Plattenladen betrat und nach einigem Stöbern den Verkäufer fragte: "Sagt mal! Habt ihr nicht was richtig hartes, das brettert, das schranzt!!?" - Dem Verkäufer blieb zunächst nichts übrig als entschuldigend mit der Schulter zu zucken. Als Chris Liebing einige Zeit später aber wieder mal in diesem Laden vorbeischaute, hatte dieser ein neues Plattenfach, dieses hatte der Verkäufer halb als Gag und halb um Chris Liebing zu helfen "Schranz" genannt.
Von da an verbreitete sich dieser Begriff und wurde Synonym für harten Underground-Techno. Immer mehr begannen diesen Begriff zu verwenden, teils um sich so deutlich von dem kommerziellen Techno aus den Radios abzugrenzen, teils aber auch weil es Mode wurde. Mittlerweile ist "Schranz" - meiner Meinung nach - aber wirklich nur noch ein Modewort, auch Chris Liebing distanziert sich mittlerweile von diesem Begriff. Zumal "Schranz" mittlerweile genauso kommerziell ausgebeutet wird wie der Begriff "Techno", sei es durch CD-Compilations oder Flyer/Mottos für Parties.
Es wird erzählt, dass Chris Liebing eines schönen Tages - so um 1993 rum - einen Plattenladen betrat und nach einigem Stöbern den Verkäufer fragte: "Sagt mal! Habt ihr nicht was richtig hartes, das brettert, das schranzt!!?" - Dem Verkäufer blieb zunächst nichts übrig als entschuldigend mit der Schulter zu zucken. Als Chris Liebing einige Zeit später aber wieder mal in diesem Laden vorbeischaute, hatte dieser ein neues Plattenfach, dieses hatte der Verkäufer halb als Gag und halb um Chris Liebing zu helfen "Schranz" genannt.
Von da an verbreitete sich dieser Begriff und wurde Synonym für harten Underground-Techno. Immer mehr begannen diesen Begriff zu verwenden, teils um sich so deutlich von dem kommerziellen Techno aus den Radios abzugrenzen, teils aber auch weil es Mode wurde. Mittlerweile ist "Schranz" - meiner Meinung nach - aber wirklich nur noch ein Modewort, auch Chris Liebing distanziert sich mittlerweile von diesem Begriff. Zumal "Schranz" mittlerweile genauso kommerziell ausgebeutet wird wie der Begriff "Techno", sei es durch CD-Compilations oder Flyer/Mottos für Parties.
Set
Ein Set ist der Begriff für eine Reihe zusammengehöriger Dinge, sei es Besteck oder ein "Cocktail-Baukasten". Logischerweise kann man diesen Begriff auch Musik anwenden. Oft spricht man vom "DJ-Set" oder eben kurz einfach nur vom Set. Gemeint ist hiermit das Gesamtwerk, dass ein DJ bei einem Auftritt präsentiert. Die verschiedenen Platten, die er spielt, die er zusammenmixt, durch Mixen auch neu kreiert, sie alle ergeben dann ein Ganzes. Dies ergibt sein persönliches "Set".
Ein Set ist der Begriff für eine Reihe zusammengehöriger Dinge, sei es Besteck oder ein "Cocktail-Baukasten". Logischerweise kann man diesen Begriff auch Musik anwenden. Oft spricht man vom "DJ-Set" oder eben kurz einfach nur vom Set. Gemeint ist hiermit das Gesamtwerk, dass ein DJ bei einem Auftritt präsentiert. Die verschiedenen Platten, die er spielt, die er zusammenmixt, durch Mixen auch neu kreiert, sie alle ergeben dann ein Ganzes. Dies ergibt sein persönliches "Set".
T
Track
Als Track wird üblicherweise ein einzelnes Musikstück bezeichnet. Wie bei vielen anderen Beispielen auch, hat sich hier einfach ein englischer Begriff durchgesetzt.
Im Zusammenhang mit dem Produzieren von Musik kann allerdings auch eine einzelne Tonspur (bspw. nur Streicher/Bassdrum/HiHat..) als Track bezeichnet werden. Im Allgemeinen bezeichnet Track allerdings einen einzelnen Musiktitel.
Im Zusammenhang mit dem Produzieren von Musik kann allerdings auch eine einzelne Tonspur (bspw. nur Streicher/Bassdrum/HiHat..) als Track bezeichnet werden. Im Allgemeinen bezeichnet Track allerdings einen einzelnen Musiktitel.
Als Track wird üblicherweise ein einzelnes Musikstück bezeichnet. Wie bei vielen anderen Beispielen auch, hat sich hier einfach ein englischer Begriff durchgesetzt.
Im Zusammenhang mit dem Produzieren von Musik kann allerdings auch eine einzelne Tonspur (bspw. nur Streicher/Bassdrum/HiHat..) als Track bezeichnet werden. Im Allgemeinen bezeichnet Track allerdings einen einzelnen Musiktitel.
Im Zusammenhang mit dem Produzieren von Musik kann allerdings auch eine einzelne Tonspur (bspw. nur Streicher/Bassdrum/HiHat..) als Track bezeichnet werden. Im Allgemeinen bezeichnet Track allerdings einen einzelnen Musiktitel.
V
VJ
Video-Jockey - Die Bezeichnung des VJs leitet sich von der des DJs ab. Während ein DJ mit Platten jongliert, jongliert ein VJ mit verschiedenen Videos. Ein VJ ist oft verantwortlich für die visuelle Untermalung eines DJ-Sets. Passend zur Musik mischte er einzelne Videosequenzen ineinander, überlagert Zeichentrick und Tierfilm, Nachrichten und Western und schafft so eine eigene Interpretation der Musik.
Üblicherweise werden die Videos im PC gemischt und über einen Beamer projiziert, teilweise werden auch nur zwei oder drei Diaprojektoren benutzt, die ihre Bilder ineinander überblenden.
Üblicherweise werden die Videos im PC gemischt und über einen Beamer projiziert, teilweise werden auch nur zwei oder drei Diaprojektoren benutzt, die ihre Bilder ineinander überblenden.
Video-Jockey - Die Bezeichnung des VJs leitet sich von der des DJs ab. Während ein DJ mit Platten jongliert, jongliert ein VJ mit verschiedenen Videos. Ein VJ ist oft verantwortlich für die visuelle Untermalung eines DJ-Sets. Passend zur Musik mischte er einzelne Videosequenzen ineinander, überlagert Zeichentrick und Tierfilm, Nachrichten und Western und schafft so eine eigene Interpretation der Musik.
Üblicherweise werden die Videos im PC gemischt und über einen Beamer projiziert, teilweise werden auch nur zwei oder drei Diaprojektoren benutzt, die ihre Bilder ineinander überblenden.
Üblicherweise werden die Videos im PC gemischt und über einen Beamer projiziert, teilweise werden auch nur zwei oder drei Diaprojektoren benutzt, die ihre Bilder ineinander überblenden.
Vocals
Vocals (der englische Begriff für Stimmen) bezeichnen so logischerweise nichts anderes als die Stimmen oder den Gesang in Stücken. Da Gesang eher etwas ungewöhnliches bei elektronischer Musik ist oder auch Gesprochenes oft mehr als eines der Instrumente genutzt wird, hat sich hierfür einfach dieser Begriff geprägt.
Vocals (der englische Begriff für Stimmen) bezeichnen so logischerweise nichts anderes als die Stimmen oder den Gesang in Stücken. Da Gesang eher etwas ungewöhnliches bei elektronischer Musik ist oder auch Gesprochenes oft mehr als eines der Instrumente genutzt wird, hat sich hierfür einfach dieser Begriff geprägt.
[#] [A] [B] [C] [D] [E] [F] [G] [H] [I] [J] [K] [L] [M] [N] [O] [P] [Q] [R] [S] [T] [U] [V] [W] [X] [Y] [Z]
4/4 Beat Bassdrum Bassline BPM Cover Dancefloor (oder Dance-Musik) Distortion DJ / DJane Dubplate EP / Extended Play Flächen Gig Label Manga MC perkussiv Promo Psychedelic Rock psychedelisch Remix Samples Schranz Set Track VJ Vocals

